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Die 2. Volleyball-Damen beendet die Saison 2023/24 in der Oberliga auf dem 2. Platz und hofft noch auf einen Aufstieg in die Regionalliga

Den direkten Aufstieg in die Regionalliga haben wir knapp verpasst und dennoch hoffen wir, dass wir in die Regionalliga aufsteigen können. Allerdings müssen wir uns noch gedulden, da der Staffeltag erst im Mai stattfindet. Leider haben wir in der Mitte der Saison ein paar Punkte liegen gelassen, die uns nun zum Ende der Saison fehlen, um als Oberligameister direkt und sicher aufsteigen zu können.

Die Saison starteten wir in der Oberliga 1 – mit vielen neuen Gegnerinnen, auf die wir gespannt waren. Hinzu kamen die Rahmenbedingungen, dass drei Mannschaften absteigen und nur eine Mannschaft aufsteigt. Der Start in die Saison verlief sehr positiv, da wir fünf klare Siege zu verzeichnen hatten. Die erste Niederlage mussten wir während unseres Heimspieltags gegen Emlichheim (Oberligameister 2023/24)  im November letzten Jahres verbuchen. Daraufhin folgte der Tiefpunkt der Saison, als wir mit einem reduzierten und angeschlagenen Kader (7 Spielerinnen) auswärts gegen die Tecklenburger Land Volleys antreten mussten und 1:3 verloren haben. Über diese unnötige Niederlage ärgern wir uns heute noch, da wir mit diesen fehlenden drei Punkten Emlichheim überholt und somit die Meisterschaft geholt hätten. Kurz vor Weihnachten spielten wir in der heimischen Halle gegen eine starke Rückrundenmannschaft: SVA Salzbergen. Wir gewannen 3:2 und holten somit „nur“ zwei Punkte für unser Punktekonto. Erst Ende Januar folgte das erste Ligaspiel im Jahr 2024 gegen die Aufstiegsanwärterinnen des SV Wietmarschen, das wir leider verloren haben. Wir wollten nochmal alles geben und trainierten die ersten zwei Februarwochen sehr intensiv und belohnten uns mit einem Auswärtssieg gegen SC Union Emlichheim III. Da Zoran bei der 1. Damen war, begleitete Jurina uns als Trainerin in ihre alte Heimat. Wir traten souverän und kämpferisch auf und profitierten von wenig Eigenfehlern. Der Sieg gegen Emlichheim beflügelte uns. Wir trainierten weiterhin sehr intensiv und konzentriert,um auch gegen Raspo Lathen und TV Schledehausen souverän zu gewinnen. Das Rückrundenspiel gegen Lathen wurde von Dezember auf den 17. Februar verschoben, da die Lathenerinnen viele personelle Ausfälle aufgrund von Verletzungen zu verzeichnen hatten. Gegen die zu dem Zeitpunkt bereits feststehenden Absteiger gewannen wir eindeutig und souverän. Zoran konnte viel wechseln, sodass jede von uns ihre Spielzeiten bekam.

Unser letztes Saisonspiel fand am 9.März in Schledehausen statt. Aufgrund der Niederlage gegen Salzbergen im ersten Spiel, stand vor unserem Spiel bereits fest, dass Schledehausen absteigen wird. Die Schledehauserinnen haben für das Spiel gegen uns neue Kräfte gesammelt und wollten nochmal ein richtig starkes letztes Oberligaspiel abliefern. Diese geballte Energie hat uns direkt im ersten Satz etwas überrannt, wodurch wir nur schwer in unser Spiel fanden und den ersten Satz abgeben mussten. Die nächsten zwei Sätze konnten wir solide gewinnen. Der 4. Satz (28:26) war heiß umkämpft, sodass wir am Ende kurz befürchteten in ein 5 Satz Spiel gehen zu müssen. Mit druckvollen Aufschlägen konnten wir das Blatt allerdings wenden und die 3 Punkte mitnehmen. Zurück in Oythe haben wir unseren ersten Saisonabschluss bei Andreas und Mechthild Middelkamp gefeiert. Einen Tag später fuhren wir mit zwei Bullis zum Erstliga-Spiel nach Münster, da wir Freikarten gewonnen hatten.

 

Insgesamt lässt sich sagen, dass wir als Mannschaft sowohl auf dem Spielfeld als auch daneben sehr zusammengewachsen sind. Nicht nur auf dem Sportlerball haben wir gut gefeiert, sondern auch auf diversen Geburtstagen und zuletzt bei Middelkamps zum Saisonabschluss. Ein zweiter Saisonabschluss von uns folgt im April.

 

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche nächste Saison – mal schauen in welcher Liga...








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